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Re: Zeitungsartikell....

Mesazh nga Vizioner prej Sun May 16, 2010 11:46 am

Achtung: Facebook-Fallen



400 Millionen Nutzer weltweit, über acht Millionen allein in Deutschland: Das Online-Netzwerk „Facebook“ erfreut sich trotz Bedenken von Datenschützern wachsender Beliebtheit. Gleichzeitig steigt die Zahl der Spam-, Viren- und Datenattacken explosionsartig. Wer im Internet über die Plattform mit Freunden in Kontakt bleiben will, sollte einige Grundregeln beachten.



„Facebook“-Fallen vermeiden


Zu viele Freunde

Kontaktsammler sind beliebte Opfer von Datenräubern. Zu Testzwecken hat die Sicherheitsfirma „Sophos“ für die Studie "2010 Security Threat Report " ein künstliches Profil namens „Freddi Staur“ angelegt – mit dem Bild eines Plastikfrosches. Von 200 angesprochenen Mitgliedern waren 82 bereit, den Frosch in ihren Freundeskreis aufzunehmen – und gaben dabei private Daten preis. Entfernen Sie Unbekannte im Nachhinein aus Ihrer Freundesliste – der Geschasste erhält darüber keine Benachrichtigung.

Passwortsicherheit

Vermeiden Sie simple Wörter zum Schutz Ihrer Daten – selbst, wenn Sie Zahlen am Ende anfügen. Ab mindestens acht Stellen wird Ihr Passwort sicher. Mischen Sie kleine und große Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen.

Geburtstag

Vermerken Sie in Ihrem Profil auf keinen Fall Ihr vollständiges Geburtsdatum. Datenräuber können Anhand der Angaben mehr über Sie in Erfahrung bringen als Ihnen lieb sein dürfte. Sogar Zugang zu Ihrem Bankkonto können sich Profis so verschaffen. Wählen Sie in Ihrem Profil deshalb die anonymere Variante, indem Sie nur Geburtsmonat und Tag hinterlegen.

Zugangsbeschränkungen

Für fast jeden Bereich auf Ihrem „Facebook“-Profil können Sie Zugangsrechte vergeben. Bestimmte Bilder sollen nur „Freunde“ zu Gesicht bekommen? Sensible Informationen können Sie entweder nur einer vordefinierten Gruppe zu Verfügung stellen oder einen Personenkreis ausschließen. Nutzen Sie diese Einstellung. Was Ihre Partygäste begeistert, muss den Vorgesetzten nicht unbedingt sprachlos machen.

Abwesenheitsnotiz

Verzichten Sie auf Posts, in denen Sie ankündigen, längere Zeit zu verreisen – am besten noch mit genauem Datum. Berichten Sie lieber im Nachhinein von Ihrer Traumreise. Einbrecher könnten Ihre Abwesenheitsnotiz sonst als Einladung verstehen.

Suchmaschinen

Um zu verhindern, dass Unbekannte auf Ihre Profilseite stoßen, sollten Sie den Zugriff von Suchmaschinen einschränken. In den Profileinstellungen sollten Sie als Suchergebnis „Nur Freunde“ festlegen. Stellen Sie sicher, dass kein Häkchen bei der Zustimmung zur öffentlichen Suche gesetzt ist. Machen Sie den Test: Geben Sie Ihren Namen als Suchbegriff ein und prüfen Sie, welche Informationen über Sie im Netz zu finden sind.

Kindersicherung

Ihr Nachwuchs ist ganz versessen auf das soziale Netzwerk? Behalten Sie die Kontrolle. Den besten Überblick bekommen Sie, wenn Sie sich in die Freundesschar Ihres Sprösslings einreihen. Hinterlegen Sie Ihre Email-Adresse als Referenz im Profil Ihres Kindes. So erhalten Sie eine Benachrichtigung, wenn jemand Kontakt mit ihm aufnimmt.

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Mesazh nga Vizioner prej Wed May 19, 2010 7:34 pm

Sex-Video als Facebook-Falle



Mit dem Pinnwand-Hinweis „sexiest video ever“ locken Online-Kriminelle Nutzer des sozialen Netzwerks in die Viren-Falle. Beim Klick auf den Eintrag, der erotische Bilder einer versteckten Kamera verspricht, wird zum Update des Videoplayers aufgefordert. Doch der Download hat Folgen.

Die Sicherheitsdienstleister Sophos und Websense warnen ausdrücklich vor dem Download eines solchen Playerupdates. „Sie erwarten ein heißes Video, statt dessen werden Sie infolge des Schadprogramms Hotbar künftig von nerviger Pop-Up-Werbung heimgesucht“, so Sicherheitsexperte Graham Cluley von Sophos. Besonders heikel: Nicht nur der eigene Computer ist betroffen. Durch den Klick auf den Eintrag erscheint die Nachricht auch auf allen Pinnwänden befreundeter Facebook-Nutzer. „Wenn Ihre Freude denken, die Nachricht sei von Ihnen, werden sie Ihrer Aufforderung, das Video anzusehen, sicher nachkommen“, so Cluley weiter.

Experten raten, den Eintrag sofort aus dem Profil zu löschen. Ist man bereits in die Falle getappt, sollte der PC mit einer Anti-Viren-Software gescannt und das Facebook-Passwort gewechselt werden, zitiert das Magazin „CIO“ einen Sicherheitsprofi.

Wie viele Rechner bereits von dem Schadprogramm betroffen sind, ist unbekannt. Allein am Samstag seien 300.000 Hinweise auf das Viren-Video eingegangen, so Virenexperte Roger Thompsen von AVG Technologies dem Online-Magazin Computerworld.

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Re: Zeitungsartikell....

Mesazh nga Vizioner prej Sun May 30, 2010 11:17 am

Zehn Rituale für ein erfüllteres Leben



Unser Alltag ist oft bestimmt von Arbeit und Stress. Und wenn wir dann doch einmal ein bisschen Zeit haben, erledigen wir eben schnell die Dinge, zu denen wir sonst nicht kommen. Mit Hilfe von kleinen Ritualen können Sie ganz leicht Ruhe und Struktur in Ihren Tagesablauf bringen.

1. Begrüßen Sie den Tag
Ob Sie nach dem Weckerklingeln noch kurz im Bett liegen bleiben oder sich den Morgen mit Ihrem Lieblingstee versüßen - gönnen Sie sich ein Ritual, mit dem Sie den Start in den Tag freudig begrüßen.

2.Regelmäßige Treffen
Sie lieben Kino - Ihr bester Freund auch? Machen Sie einen festen Tag in der Woche zum Kinotag! Oder treffen Sie sich zum Beispiel immer dienstags mit Ihren liebsten Mädels zum Kaffeeklatsch. So haben Sie jede Woche etwas, worauf Sie sich freuen können.

3. Essen mit der Familie
Ob richtige Familie, liebe Arbeitskollegen, Ihr Schatz oder die engsten Freunde: Essen Sie einmal am Tag in Gesellschaft, um sich auszutauschen.

4. Die Mischung macht's
Sie wollten schon immer mal Ballett ausprobieren oder eine Fahrt in einem Heißluftballon machen? Bringen Sie Abwechslung in Ihren Alltag und machen Sie an einem Tag in der Woche etwas Außergewöhnliches!

5. Die Gunst der Stunde
In England gibt's den Vier-Uhr-Tee, warum nicht auch hier diese Tradition übernehmen? Sie können natürlich auch einen leckeren Cappuccino oder eine heiße Schokolade trinken. Hauptsache, es schmeckt!

6. Notwendige Übel gemeinsam meistern
Wenn wir uns schon jeden Donnerstag zum "Bauch-Beine-Po"-Kurs quälen, dann doch am besten mit einer Freundin im Gepäck. Gemeinsam sind die Motivation und der Spaß größer!

7. Unverhofft kommt oft
Das Leben kann man nicht vorhersagen und manchmal erwischt es uns kalt mit seinen "Überraschungen". Machen Sie das Beste daraus! Seien Sie dankbar für die lieben Menschen, die Sie in einer schwierigen Zeit unterstützen.

8. Über den Horizont schauen
Was würden Sie in Ihrem Leben gerne noch erleben? Setzen Sie sich ein größeres Ziel, das Sie erreichen möchten und arbeiten Sie Stück für Stück darauf hin. Sie werden sehen, das gibt Ihrem Leben einen besonderen Kick!

9. Den Tag abschließen
Ein Ritual am Ende des Tages bringt Sie runter von all den größeren und kleineren Aufregungen. Versuchen Sie es doch einmal mit Meditation am Abend, bei der Sie all den angestauten Ärger vergessen können. Oder schmökern Sie noch ein bisschen in einem Buch, bevor Sie zu Bett gehen.

10. Dankbarkeit
Was treibt uns an? Wen schätzen wir? Wen lieben wir? Einer der einfachsten Wege, seinem Leben eine Bedeutung zu geben, ist, darüber nachzudenken, wegen was man sich alles glücklich schätzen kann.

Ob Menschen, Tiere, Gefühle - machen Sie eine Liste von all den Dingen, für die Sie dankbar sind. Oder sprechen Sie mit Ihrem Partner vor dem Schlafengehen darüber. Die beste Voraussetzung für süße Träume!

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Re: Zeitungsartikell....

Mesazh nga Vizioner prej Wed Jul 21, 2010 8:58 am

US-Analyst sagt Untergang der Finanzmärkte voraus



Der größte Crash seit 300 Jahren

"Dr. Untergang" prophezeit den Zusammenbruch des Finanzsystems - exaktes Jahr inklusive.

Kaum hat sich die Wirtschaft wieder in Ansätzen erholt, lässt die nächste Schreckensnachricht nicht auf sich warten. Im Jahre 2016 steht der Welt der endgültige Zusammenbruch der Finanzmärkte bevor – davon ist US-Finanzanalyst Robert Prechter überzeugt. In einem Interview mit der „New York Times“ erläuterte er sein Szenario vom großen Börsen-Crash.

Ein gewaltiger Aktien-Crash wird die Welt in den nächsten fünf Jahren erschüttern, davon ist Robert Prechter überzeugt. Der Dow Jones – derzeit im Bereich der 10.000-Punkte-Marke angesiedelt - werde dann unter die Marke von 1000 Punkten gedrückt, prophezeit er in einem Interview mit der „New York Times“. Bereits im Jahre 2012 wird laut dem Ökonomen der Niedergang des Finanzsystems beginnen.

Mit seinen Schwarzmalereien steht der studierte Psychologe nicht allein da. Während die Regierungen derzeit bemüht sind, optimistische Konjunkturprognosen zu verbreiten, halten auch Krisenpropheten wie Nouriel Roubini eine Verschlechterung der Wirtschaftslage für unausweichlich. Bereits 2006 hatte „Dr. Untergang“, wie der US-Ökonom auch genannt wird, mit seiner Vorhersage dabei gar ins Schwarze getroffen. Damals hatte der US-Ökonom die Finanzkrise vorausgesagt.

Mit seinen düsteren Prophezeiungen scheint er nun immer mehr Kollegen anzustecken. Kaum jemand malt die Zukunft dabei allerdings so düster wie Robert Prechter. Er gehe davon aus, dass die kommende Krise in ihren Auswirkungen weitaus dramatischer als die aktuelle Finanzkrise sei, wie er im Zeitungsinterview verrät. Aber nicht nur das: Auch die Weltwirtschaftskrise von 1929 oder die „Gründerkrise“ im Jahre 1873 seien im Vergleich zur erwarteten Krise weniger schlimm gewesen. Nur mit der sogenannten „Südseeblase“ im Jahr 1720 sei der kommende Börsen-Crash vergleichbar. Damals lag der britische Aktienmarkt nach einem anfänglichen Börsenboom für mehrere Jahre am Boden. „Wenn ich mit meiner Prognose richtig liege, wird die Krise ein solcher Schock, dass Menschen ihre Nachfahren noch jahrelang davor warnen werden, jemals Aktien in die Hand zu nehmen“, erklärte der 61-Jährige im Interview.

Prechter, der in den USA auch als Investitionsberater tätig ist, rät Anlegern deshalb, sich warm anzuziehen. „Ich sage, der Winter kommt. Kauft einen Mantel. Andere raten dazu, nackt zu bleiben. Wenn ich falsch liege, wird ihnen nichts passieren. Wenn sie falsch liegen, sind sie tot.“ Er erteile einfach den gutgemeinten Rat, für einige Zeit auf Sicherheit zu setzen. Konkret rät Prechter seinen Kunden, in den kommenden Jahren auf Aktien zu verzichten und in Bargeld und Schatzbriefe zu investieren.

Doch wie kommt der bekannte Analyst zu seinen düsteren Prognosen? Prechter stützt seinen Pessimismus auf ein komplexes Wellenmodell, das der Buchhalter Ralph Nelson Elliott in den 1930ern entwickelt hat. Dabei können durch die Analyse von Optimismus und Pessimismus der Anleger sowohl kurzfristige als auch jahrzehntelange Entwicklungen vorhergesagt werden. Die Theorie gilt als umstritten- allerdings kann Prechter bereits einige Erfolge vorweisen. Bereits 2002 hatte er die aktuelle Finanzkrise vorhergesagt, außerdem sprach er in den 70er Jahren von einem lang anhaltenden Aufschwung.

Aber zum Glück gibt es auch noch andere Meinungen. Einige Kritiker setzen Prechters düsteren Vorhersagen positivere Aussichten entgegen – etwa der US-Marktanalyst Ralph J. Acampora, der wie Prechter auf jahrelange Erfahrungen zurückgreifen kann. Auch er stimme Prechters Ratschlägen zu, aus Aktien rauszugehen und in Bargeld und Schatzbriefe zu investieren. Prechters langfristige Vorhersagen bezeichnet er jedoch als unrealistisch. Und schließlich zitiert ihn die „New York Times“ folgendermaßen: „Ich will Prechter nicht zustimmen. Denn wenn er recht hat, müssen wir nur noch mit einem Gewehr und einigen Dosensuppen in die Berge ziehen, weil dann alles vorbei ist.“

GeZuAr


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Re: Zeitungsartikell....

Mesazh nga Eria prej Wed Jul 21, 2010 6:52 pm

Hört sich gar nicht gut aus...

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Re: Zeitungsartikell....

Mesazh nga Vizioner prej Sat Jul 24, 2010 10:02 am

Die populärsten Rechtsirrtümer

-Drei Blitzer, drei Strafzettel?



Annahme: Werde ich direkt drei Mal hintereinander geblitzt, bekomme ich auch drei Strafzettel.
Irrtum? Das gilt nicht unbedingt. "Es kommt darauf an ob es sich von außen betrachtet als eine einheitliche Tat darstellt." Will heißen: Wer mit konstanter, etwas überhöhter Geschwindigkeit durchfährt, sollte nur einmal zahlen müssen. Wer abbremst, Gas gibt und dann abermals geblitzt wird, könnte auch mehrmals belangt werden.



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Mesazh nga Vizioner prej Sat Jul 24, 2010 10:05 am

Die populärsten Rechtsirrtümer

Immer schön das erste Taxi in der Schlange nehmen



Annahme: Am Taxistand ist der Fahrgast immer verpflichtet, das erste Taxi zu nehmen.
Irrtum: Laut Anwaltseiten24.de hat man am Taxistand freie Fahrzeugwahl. Das ist vor allem wichtig, wenn man schwer beladen ist und nicht sein gesamtes Gepäck bis zum Anfang der Schlange schleppen will. Zwischen den Taxifahrern gebe es zwar die stillschweigende Übereinkunft, dass immer der erste in der Schlange den nächsten Fahrgast aufnehmen darf. Diese Übereinkunft habe jedoch keine rechtliche Grundlage. Allerdings müsse das Taxi den Taxenstand ungehindert verlassen können.


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Mesazh nga Vizioner prej Sat Jul 24, 2010 10:22 am

Die populärsten Rechtsirrtümer

Gartenzwerge dürfen alles



Stinkefinger zeigen? Den blanken Popo zum Nachbarn rüberstrecken? Nein, das dürfen nicht einmal Gartenzwerge. Ein Gartenbesitzer musste seine spießigen Ton-Freunde per Gerichtsbeschluss entfernen. Er hatte die Zwerge so aufgestellt, dass ein Nachbar sich angegriffen fühlte.


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Mesazh nga Vizioner prej Sat Jul 24, 2010 10:25 am

Die populärsten Rechtsirrtümer

Ein bisschen Cannabis auf dem Balkon ist schon ok



Ein bisschen Cannabis auf dem Balkon ist schon ok? Offenbar ja! So hatte zumindest ein Kölner Richter geurteilt. Ein bis zwei Cannabis-Pflanzen zwecks Eigenbedarf seien kein Kündigungsgrund für den Vermieter.
Wie Richter anderer Bundesländer hier urteilen würden, sei jetzt einmal dahingestellt.


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Mesazh nga Vizioner prej Sat Jul 24, 2010 10:28 am

Die populärsten Rechtsirrtümer

Wer auffährt, ist immer schuld



Dieser Irrtum ist sehr weit verbreitet und fast schon zur Volksweisheit geworden. Die Annahme stimmt aber nicht. Wer böswillig eine Vollbremsung hinlegt, weil der Hintermann zu dicht auffährt, hat schuld. Auch wer für Kleintiere wie Igel bremst, hat schuld, wenn der Hintermann in den Kofferraum donnert. Unter Umständen kann der Vordermann hier für den Gesamtschaden verantwortlich gemacht werden. Voraussetzung: Er hat grob fahrlässig gehandelt oder gegen die Verkehrsregeln verstoßen.


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Mesazh nga Vizioner prej Sat Jul 24, 2010 10:31 am

Die populärsten Rechtsirrtümer

Barfuß oder in High Heels Auto fahren



Annahme: Nur wer feste Schuhe trägt, darf ein Auto fahren. Das Gesetz sagt: Man darf auch barfuß Auto fahren. Ob das Schuhwerk der Dame im Bild geeignet ist, sei dahingestellt.

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Mesazh nga Vizioner prej Sat Jul 24, 2010 10:36 am

Die populärsten Rechtsirrtümer

Im Winter gestreut und gut is?



Stimmt so nicht. Wegen der hohen Rutschgefahr müssen Hausbesitzer den Splitt auch wieder wegräumen, wenn der Schnee geschmolzen ist. Laut Experten kann das Streumittel auf Wegen und Straßen jedoch bleiben, wenn nach den Wetterverhältnissen mit weiteren Schneefällen und erneuter Glatteisbildung zu rechnen ist. Dann kann es nach einem Urteil des Bundesgerichtshofes durchaus sinnvoll sein, vorbeugend aufgebrachte Streumittel liegen zu lassen (Az.: VI ZR 260/02).


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Mesazh nga Vizioner prej Sat Jul 24, 2010 10:40 am

Die populärsten Rechtsirrtümer

Dürfen Hunde ins Taxi?



Ja. Weigert sich ein Taxifahrer, einen Vierbeiner mitzunehmen, droht ihm sogar ein Bußgeld.
(OLG Hamm, Az. 3 Ss OWi 61/92)

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Mesazh nga Vizioner prej Sat Jul 24, 2010 10:43 am

Die populärsten Rechtsirrtümer

Sex auf dem Balkon muss der Nachbar ertragen



Hoffentlich haben Sie keine neidischen Nachbarn, da das nicht richtig ist. Wer es auf dem Balkon zu ungeniert treibt, dem droht eine Abmahnung durch den Vermieter oder sogar die Kündigung. Das Bonner Amtsgericht wertete den Akt im Freien als eine Störung des Hausfriedens.
(AG Bonn, Az. 8 C 209/05).

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Mesazh nga Vizioner prej Sat Jul 24, 2010 10:48 am

Die populärsten Rechtsirrtümer

Wechselgeld unterschlagen



Macht man sich strafbar, wenn man zu viel erhaltenes Wechselgeld behält?
Das denken zumindest viele. Im Regelfall ist es jedoch nicht strafbar, zu viel herausgegebenes Wechselgeld zu behalten. Wenn die Kassiererin jedoch fragt, ob ihre Berechnung stimmt, sieht die Sache anders aus. Wer in diesem Fall lügt und den Irrtum der Kassiererin aufrechterhält, indem er ihr bewusst eine falsche Antwort gibt, macht sich dann unter Umständen wegen Betrugs strafbar.

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Re: Zeitungsartikell....

Mesazh nga Vizioner prej Sat Jul 24, 2010 10:51 am

Die populärsten Rechtsirrtümer

Maximal 50 Münzen



Irrtum: Man hat einen Anspruch darauf, seine Schulden in unbegrenzter Höhe in Münzen zu bezahlen.
Richtig ist: Niemand ist verpflichtet, mehr als 50 Münzen anzunehmen.

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Re: Zeitungsartikell....

Mesazh nga Vizioner prej Sat Jul 24, 2010 10:54 am

Die populärsten Rechtsirrtümer

Gerüchte sind rechtlich heikler als viele glauben



Viele Menschen glauben, dass sie sich nicht strafbar machen, wenn sie Gerüchte nur weitererzählen.
Richtig ist: Auch das bloße Weiterverbreiten fremder Gerüchte kann als üble Nachrede gelten und strafbar sein.

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